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Die zweite Coronawelle führte auch zu strengeren Maßnahmen in den Nachbarländern. Infolgedessen haben wir festgestellt, dass in einigen Produktgruppen die Nachfrage zurückgeht, was zu einer Erhöhung des Angebots an unseren Uhren führt. Bei einigen Produktgruppen ist sogar ein Anstieg des Prozentsatzes unverkaufte Produkten zu verzeichnen. Das Krisenmanagementteam (CMT) von Royal FloraHolland beobachtet die Situation genau und handelt, wenn nötig.

Marktsituation in Europa

In Frankreich sind Geschäfte, Bars und Restaurants geschlossen, mit Ausnahme der Geschäfte des täglichen Bedarfs. Die Lebensmittelmärkte bleiben offen. Die Blumenläden schließen ab Montag, damit sie noch zu Allerheiligen verkaufen können. Die Gartencenter und Baumärkte (z.B. Castorama, Leroy Merlin) bleiben vorerst geöffnet.

In Irland gibt es einen Lockdown, der alle Einzelhändler in den Hauptstraßen zwingt, ihre Türen für sechs Wochen zu schließen. Die Baumärkte und Gartenzentren sind immer noch geöffnet. Für beide Länder wird der Online-Verkauf von Blumen und Pflanzen fortgesetzt.

In Italien werden Maßnahmen ergriffen, um Trubel auf den Friedhöfen während des Allerheiligenfestes einzuschränken. Die Geschäfte in Spanien und Deutschland sind noch geöffnet.

Kontinuierliche Überwachung durch CMT

Der CMT überwacht Angebot und Nachfrage pro Produktgruppe genau und steht zusammen mit den Versteigerungsmeistern im Gespräch mit den Vorsitzenden der FPCs, um bei Bedarf handeln zu können. Konkret könnte dies bedeuten, dass die Angebotsregulierung an den Uhren der Exportstandorte für eine Reihe von Produktgruppen wieder eingeführt wird. Diese Angebotsregulierung wird es uns ermöglichen, ein hohr Prozentsatz an unverkauften Produkten zu verhindern. Die Anlieferungsregulierung ist noch nicht notwendig.

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